Edle Farben, leichte Gewebe und starke Konzepte

Die Ansprüche an das Outfit steigen – das betrifft die Erwartungen seitens der Gäste, vor allem aber auch die der Träger.
Schliesslich müssen sie in ihrer Berufskleidung einen oft anstrengenden Job leisten.
Die Kleidung soll daher nicht nur attraktiv aussehen, sie muss vor allem auch gut sitzen – und das in den verschiedensten Konfektionsgrössen.
Entsprechend liegt der Fokus immer stärker auf einer guten Passform und perfekten Schnitten.
Das Thema Funktionalität steht bei unseren Kunden auch in 2015 wieder ganz weit vorne.

Ob asiatische Einflüsse oder angesagte Zen-Ästhetik, im Trend liegen reduzierte, harmonische und ergonomische Schnittführungen mit funktionalen Details für die leichtere Arbeit in Küche und Service – immer verbunden mit einer hochwertigen Verarbeitung.
Die Kleidung muss den Mitarbeitern optimale Bewegungsfreiheit lassen.
Beliebt sind daher beispielsweise bei den Kochjacken – in der Küche das gefragteste Kleidungsstück – Netze im Rücken oder auch längere Schnitte wie sie Fünf- und Sechs-Knopf-Jacken bieten. Diese rutschen beim Bücken und Knien nicht so schnell über den Kochschürzenbinder.

 

Figurschmeichler gefragt

Kleidung, die sich der Figur anpasst – hier geht der Trend weiter hin zu Artikeln in weiblicher oder männlicher Passform. Dies betrifft vor allem Hemden und Blusen, die im Service auch 2015 weiter zu den angesagten Kleidungstücken zählen. Aber auch in der Küche, in der Unisex-Kleidung praktisch ist und sehr gut funktioniert, machen spezifische Passformen manchmal Sinn – zumal hier immer mehr Frauen unter den Profis zu finden sind. Hier sehen Modelle, die der weiblichen Passform entsprechen und in den Schultern weniger Volumen haben, besser aus. Das kommt bei den Trägerinnen an. Zu den gefragtesten Kleidungsstücken gehört voraussichtlich auch weiter die Latzschürze, insbesondere im Service. 

   

Der Grund? Bei ihr kann der Mitarbeiter, falls er schmutzintensive Arbeit verrichtet, den Latz schnell hochbinden, um sein Oberteil zu schonen. Ansonsten trägt er sie als beliebte Bistroschürze in Kombination mit Bluse, Hemd oder Poloshirt – eine ebenso simple und kostenoptimierte wie variantenreiche Lösung für den Gastrobetrieb. Beliebt bei den Hosen sind im Service und verstärkt auch in der Küche moderne Fünf-Pocket-Hosen, gerne auch aus Stretch-Material. Überhaupt, wie sieht es mit den Materialien aus? Beliebt sind hochwertige Gewebe, wie sie zum Beispiel durch eine 50/50-Prozent-Mischung aus Kunstfaser und Baumwolle gegeben sind. Aber vor allem auch leichtere Grammaturen wie eine 65/35-Prozent-Mischung liegen im Trend.
Tendenz: Hauptsache leicht und atmungsaktiv.

Grelle Farben sind out

Klare Schnitte, angenehme Gewebe, dazu passt auch die reduzierte Farbgebung, die auch 2015 die Optik bestimmt. Lava, Tinte, Mocca oder Rubin – so lauten einige der angesagten Modefarben der Saison. Bei den Schürzen, Westen oder Bistrojacken geht der Trend zu eher gedeckten Tönen wie Grau, Braun, Schwarz, Dunkelrot oder Dunkelblau. Gerne in Kombi mit weissen Blusen oder Hemden, das sieht sehr edel aus.

Selbstverständlich stellen wir unseren Kunden insbesondere bei den Basics darüber hinaus eine breite Farbpalette für einen individuellen und abwechslungsreichen Auftritt zur Verfügung. So – und durch passende Accessoires – werden leicht frische Akzente gesetzt. In der Küche bleibt die Kochjacke in Weiss – gerne auch mit farbigen Einsätzen oder Paspel – klares Berufsstatement. Aber auch das schwarze Koch-Outfit erfreut sich immer grösserer Beliebtheit. Insbesondere bei den Jüngeren ist Schwarz die Farbe der Stunde. Das sieht natürlich cool aus – ist aber aus Hygienegründen nicht unproblematisch, da sehr dunkle Kleidung nach vielen Wäschen schneller ausgeblichen wirkt. Denn in der Küche gelangen nun mal hartnäckige Flecken und Fettspritzer auf die Kleidung – und diese müssen auch wieder entfernt werden – denn gerade in der Gastronomie ist hygienisch einwandfrei aufbereite Kleidung das A und O.

Raffinierte Veredelung

Neben der Pflege bieten wir zudem die Veredelung der einzelnen Kleidungstücke. Im Trend liegen ganz klar Direkteinstickungen, zum Beispiel beim Unternehmenslogo. Aber auch, wer eine witzige Botschaft übermitteln will, lässt seine Kleidungstücke entsprechend markant veredeln. Hier greifen die Gastrobetriebe heute häufig auf schlichte Basics und Standardkollektionen zurück, um sie dann originell zu individualisieren.

Ein ebenso aussagekräftiges wie kostengünstiges Bekleidungskonzept. Gerade bei letzterem lassen sich die Gastronomen und Hoteliers gerne fachkundig beraten – denn immer stärker gefragt sind mittlerweile stimmige Konzepte für das gesamte Team, vom Empfang bis in den Wellnessbereich, von der Küche über den  Service bis hin zur Management-Ebene mit Businesskleidung. Es muss einfach alles zusammenpassen. Die Kleidung soll ja den Stil des Hauses optimal unterstreichen.

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