Drei Fragen zur Berufsbekleidung

Jeder Betrieb möchte einen eigenen Look. Wie wird dieser am besten umgesetzt? Und wie lässt sich trotz individuellem Look – auch der einzelnen Mitarbeiter – gleichzeitig eine Uniformierung umsetzen?

Ihren eigenen und ganz individuellen Look erhalten Mitarbeiter dadurch, dass sie aus verschiedenen Kleidungsstücken wie langer oder kurzer Hose, einem Rock, einer langen oder kurzen Jacke als auch Weste, einer Krawatte oder Tuch auswählen können. Damit das Gesamtbild ein „rundes“ bleibt, sollten die Farben der Kleidungsstücke einheitlich sein.

Und kommen durch das Umsetzen eines individuellen Looks nicht mehr Kosten auf mich zu?

Die Kosten erhöhen sich eigentlich nicht durch das Umsetzen eines individuellen Looks, sondern durch die zur Verfügung gestellte Anzahl der Kleidungsstücke. Die Mitarbeiterin darf zum Beispiel wählen zwischen Rock oder Hose und zwischen Jacke oder Weste, darf aber insgesamt nur drei Unterteile und drei Oberteile aussuchen.

Eine wichtige Kostenbremse ist die lange Möglichkeit, die ausgesuchte Kollektion und somit auch Farben nachkaufen zu können.

Was ist derzeit angesagt in Sachen Berufsbekleidung?

Angesagt ist, was gefällt. Vor allem bestimmte bevorzugte Farben sind Trend und angesagt, die sich zum Beispiel im Logo und in der Einrichtung widerspiegeln. Man nehme nur eine apfelgrüne Bistroschürze im Service, die farblich abgestimmt ist zu Tischläufern und Stuhlbezügen. Und was im Süden das Dirndl ist, ist im Norden eher der maritime Look.

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